Keine Frage für den Sängerbund, sich erneut am Gemarkungsgroßputz zu beteiligen. Ruckzuck hatte Vorsitzender Karl-Heinz Käpplein eine achtköpfige Mannschaft zusammengestellt, die mithelfen wollte, die Gemarkung wieder sauber zu bringen. Für die Akteure bedeutete dies wahrlich kein Vergnügen: Die Unmenge, die sie entdeckten, und vor allem die schier unerschöpfliche Vielfalt an Unrat, erschreckten.
Der Sängerbund, der sich stets an der jährlichen Aktion beteiligte (und dies auch künftig tun will), nahm sich den Waldweg und die Flächen rechts und links zwischen dem Sängerheim und dem nördlichen Waldausgang Kirrlach vor. In den üblichen Müllsäcken ließ sich nicht alles Gefundene wegschaffen. Mit Hilfe eines Schubkarrens wurden die schwersten Hinterlassenschaften abtransportiert. Einen Vormittag lang sammelten und stocherten die Teilnehmer mühselig die Abfälle auf und räumten die Dreckhaufen beiseite. Fazit: Weniger Unrat als im vergangenen Jahr, aber mmer noch viel zu viel.